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	<title>Ökostrom-Vergleich</title>
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	<description>Ökostrom vergleichen, wechseln, sparen.</description>
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		<title>Nicht alles grün beim Ökostromvergleich</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 08:42:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[grüne Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifgestaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Umweltschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Mehr und mehr bundesdeutsche Haushalte werden es, die Ökostrom vergleichen und auf den Bezug klimafreundlicher Energie zurückgreifen möchten. Doch nicht alle grünen Tarife halten, was sie versprechen: Zwei Drittel der Angebote entsprechen nicht den Anforderungen an den Umweltschutz. Nur jeder dritte Tarif grün Stiftung Warentest wollte es wissen und hat einen Ökostromvergleich durchgeführt. Im Mittelpunkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Mehr und mehr bundesdeutsche Haushalte werden es, die Ökostrom vergleichen und auf den Bezug klimafreundlicher Energie zurückgreifen möchten. Doch nicht alle grünen Tarife halten, was sie versprechen: Zwei Drittel der Angebote entsprechen nicht den Anforderungen an den Umweltschutz.<span id="more-342"></span></p>
<h3 style="text-align: justify">Nur jeder dritte Tarif grün</h3>
<p style="text-align: justify"><strong>Stiftung Warentest</strong> wollte es wissen und hat einen Ökostromvergleich durchgeführt. Im Mittelpunkt stand hierbei neben Preisen und Tarifgestaltungen auch der Aspekt der Klimafreundlichkeit. Nach dem Ergebnis müssen Verbraucher ab jetzt noch genauer Ökostrom vergleichen, denn zwar schlossen 13 der untersuchten Unternehmen mit der Note &#8216;gut&#8217; ab und fördern neben ihrem Angebot an grüner Energie auch den <strong>Neu- und Ausbau von Anlagen zur Stromgewinnung aus regenerativen Rohstoffen</strong>. Doch nur <strong>eines von drei Tarifangeboten</strong> hat nach den Bewertungen der Experten einen 100%-igen Nutzen für die Umwelt und bietet darüber hinaus faire Vertragsgestaltungen und günstige Preise.</p>
<h3 style="text-align: justify">Bei Ökostromvergleich auf Labels achten</h3>
<p style="text-align: justify">Der Beitrag zum Umweltschutz soll für viele, die Ökostrom vergleichen und sich für einen klimafreundlichen Tarif entscheiden, über den reinen Bezug grüner Energie hinausgehen. Doch <strong>nicht alle Ökostromversorger investieren zusätzlich in Umweltschutzprojekte</strong>. Mit LichtBlick, den WES Schönau, Naturstrom und Greenpeace Energy haben es nur vier Energiekonzerne geschafft, den Anforderungen der Tester zu in jeglicher Hinsicht zu entsprechen. Wer einen Ökostromvergleich vornimmt und sich für einen Lieferanten von grüner Energie entscheiden möchte, der sollte neben Kosten und Vertragsbedingungen auch <strong>einen Blick auf die Gütesiegel werfen</strong> und sich über die Unternehmensphilosophie informieren.</p>
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		<title>Aufbauoffensive für Ökostrom</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jan 2012 10:24:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Oliver</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EEG-Umlage]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Anteil von Ökostrom in den Stromnetzen nimmt stetig zu. Die Energiewende der Bundesregierung und die steigende Nachfrage der Verbraucher sind die wesentlichen Treiber dieser Entwicklung. Die Kosten für regenerativ erzeugten Strom sinken, daher können sich die Anbieter auch im Preiswettbewerb immer besser behaupten. Staatliche Förderung macht Investitionen attraktiv Durch die gesetzlich garantierten Einspeisevergütungen für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Anteil von Ökostrom in den Stromnetzen nimmt stetig zu. Die Energiewende der Bundesregierung und die steigende Nachfrage der Verbraucher sind die wesentlichen Treiber dieser Entwicklung. Die Kosten für regenerativ erzeugten Strom sinken, daher können sich die Anbieter auch im Preiswettbewerb immer besser behaupten.<span id="more-334"></span></p>
<p><strong>Staatliche Förderung macht Investitionen attraktiv</strong></p>
<p>Durch die gesetzlich garantierten Einspeisevergütungen für Strom aus Photovoltaik und Windkraft bekommen Investoren die Sicherheit, dass die von Ihnen ins Netz eingespeiste Leistung über Jahre hinweg mit einem festgelegten Mindestpreis vergütet wird. Dabei werden die entstehenden Mehrkosten im Vergleich zur Stromerzeugung mit konventionellen Kraftwerken über die EEG-Umlage auf alle Verbraucher abgewälzt. Zusätzlich genießt Ökostrom Vorrang in den Stromnetzen. Das bedeutet, dass jeder Netzbetreiber verpflichtet ist, seinen Strombedarf zuerst aus erneuerbaren Quellen zu decken bevor er auf anderen Strom zurückgreifen darf. Da normalerweise ohnehin mehr Strom benötigt wird, als aus Wind oder Sonne erzeugt wird, können sich die Anbieter von Ökostrom darauf verlassen, ihre Energie komplett zu verkaufen.</p>
<p><strong>Ökostrom wird immer billiger</strong></p>
<p>Die Kosten für die Herstellung von Photovoltaik-Modulen sind schon seit Jahren rückläufig. Überkapazitäten und technischer Fortschritt beschleunigen den Rückgang der Preise zusätzlich. Aber auch moderne Windkraft- und Biogasanlagen arbeiten heute effizienter als noch vor einigen Jahren. Zwar führte der Rückgang der Preise von Solarzellen zu einer Kürzung der Einspeisevergütung. Dennoch sind die Renditen sowohl für kleine Anlagen auf Hausdächern ebenso wie für große Solarparks nach wie vor sehr attraktiv. Gleichzeitig ermöglichen die niedrigeren Kosten den Anbietern, ihren Strom direkt an die Endverbraucher zu verkaufen. Die Attraktivität von umweltfreundlichem Strom hat für die Verbraucher gerade aufgrund des geringeren Preisabstands zu konventionellem Strom in den letzten Jahren deutlich zugenommen.</p>
<p>Spätestens seit der Atomkatastrophe von Fukushima ist das Thema Ökostrom sehr stark ins Bewusstsein vieler Stromkunden gerückt. Und auch die Politik hat mit der Energiewende reagiert, um die Nutzung von erneuerbaren Energien voranzutreiben. Wenn Verbraucher heute die <a href="http://www.flexstrom.de/ihr-stromwechsel/einfacher-anbieterwechsel/strompreise-vergleichen.php">Stromanbieter vergleichen</a>, spielen neben den Kosten auch die Herkunft des Stroms eine immer wichtigere Rolle. Die Mehrkosten für Ökostrom fallen inzwischen viel geringer als noch vor ein paar Jahren aus. Und so fällt den Verbrauchern die Entscheidung für einen Anbieter von umweltfreundlichem Strom immer leichter.</p>
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		<title>Die Inneneinrichtung modern und umweltbewusst mit LED Lampen einrichten</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 09:40:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[LED]]></category>

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		<description><![CDATA[Die LED-Technik (Leuchtdioden-Technik) ist eine zeitgemäße Beleuchtungstechnik, die eine hohe Lichtausbeute bei geringem Energieverbrauch leisten. Verwendet wird dabei ein Halbleiter-Kristall, der auf einem Reflektor angebracht ist. Aufgrund ihrer Effizienz ist es eine logische Konsequenz, dass die Technik vielfältig eingesetzt wird, u.a. für die Straßenbeleuchtung, Auto-Scheinwerfer, Fernseher und für das moderne Wohnen. Vor allem der Aspekt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die LED-Technik (Leuchtdioden-Technik) ist eine zeitgemäße Beleuchtungstechnik, die eine hohe Lichtausbeute bei geringem Energieverbrauch leisten. Verwendet wird dabei ein Halbleiter-Kristall, der auf einem Reflektor angebracht ist. Aufgrund ihrer Effizienz ist es eine logische Konsequenz, dass die Technik vielfältig eingesetzt wird, u.a. für die Straßenbeleuchtung, Auto-Scheinwerfer, Fernseher und für das moderne Wohnen. <span id="more-338"></span></p>
<p>Vor allem der Aspekt der <a href="http://oekostrom-vergleich.org/oekostromvergleich-mit-tuvdotcom">Umweltverträglichkeit </a>begünstigt die Nutzung von LEDs. Zu rechnen ist mit Energieeinsparungen von bis zu 90% und einer Leuchtdauer von bis 30.000 Stunden. Durch die Verwendung von LED Straßenbeleuchtung verspricht man sich auf kommunaler Ebene eine Kostenreduzierung auf ein Drittel der aktuellen Kosten von konventioneller Straßenbeleuchtung. Auch die Robustheit durch die Immunität gegen Vibration und Schockbelastung spricht für die Leuchtdioden. Die kompakte Bauweise ermöglicht darüber hinaus den Entwurf unterschiedlichster Design für Beleuchtungen. Aufgrund der vielfältigen Vorteile wird die LED-Technik vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie als äußerst empfehlenswert eingestuft. </p>
<h3 style="text-align: justify">Die Verwendungsmöglichkeiten von LED Lampen</h3>
<p>Für das <a href="http://www.haushaus.de/modernisierung/die-glastur-als-optimales-gestaltungselement-fur-modernes-wohnen-3">moderne Wohnen</a> werden LEDs vor allem in Fernsehern, PC-Monitoren, der Beleuchtung und der Dekoration eingesetzt. Im Bereich der Beleuchtung bieten die <a href="http://www.leuchtenzentrale.de/Paulmann">Paulmann LED</a> alle Vorzüge der zeitgemäßen Technik. So sind diese Leuchtmittel in Einbauleuchten, Möbelleuchten, Seil- und Schienensysteme integriert. Zur effizienten Ausleuchtung empfehlen sich LED-Strahler, die die Attraktivität von Räumen steigern. Maßgeblich trägt das weiße Licht dieser Lampen bei, das durch die intensive Leuchtkraft Modernität ausstrahlt. Für ein entspanntes Wohngefühl mit LED sorgen Bilder- und Spiegelleuchten, Lichtschläuche und trendige Multicolor Tisch- und Wandleuchten. Zusätzlich finden sich bunte LED-Leuchtmittel für eine gelungene Party im Sortiment.</p>
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		<title>Boom bei Ökostromvergleich Problem für Tschechien</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 08:18:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Netzausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Stromausfall]]></category>
		<category><![CDATA[Tschechien]]></category>

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		<description><![CDATA[Der von der deutschen Regierung beschlossene Atomausstieg und der steigende Anteil der Bürger, die Ökostrom vergleichen, wirken sich nicht nur positiv aus. Während die Umwelt entlastet wird, muss das tschechische Stromnetz Belastungen in Kauf nehmen. Tschechien Transitland für Transport von Ökostrom Der Transport eines Teils der regenerativ gewonnenen Energie, für die sich immer mehr Haushalte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Der von der deutschen Regierung beschlossene Atomausstieg und der steigende Anteil der Bürger, die Ökostrom vergleichen, wirken sich nicht nur positiv aus. Während die Umwelt entlastet wird, muss das tschechische Stromnetz Belastungen in Kauf nehmen.<span id="more-327"></span></p>
<h3 style="text-align: justify">Tschechien Transitland für Transport von Ökostrom</h3>
<p style="text-align: justify">Der Transport eines Teils der regenerativ gewonnenen Energie, für die sich immer mehr Haushalte in Deutschland nach einem Ökostromvergleich entscheiden, <strong>beeinträchtigt das Stromnetz des Nachbarlandes Tschechien</strong>. So könnten Schwankungen in Menge und Stromfluss nach offizieller Bekanntgabe des tschechischen Netzbetreibers CEPS sogar zu einem kompletten Stromausfall des Landes führen. Dass seit gut einem Jahr so viele Verbraucher in der Bundesrepublik Ökostrom vergleichen und sich <strong>für den</strong> <strong>Bezug regenerativer Energie entscheiden</strong>, stimmt die tschechische Regierung nicht glücklich.</p>
<h3 style="text-align: justify">Ökostromvergleich in Bayern ausschlaggebend</h3>
<p style="text-align: justify">Um einem totalen Blackout durch deutschen Ökostrom vorzubeugen, plant die tschechische Regierung nun den Neu- und Einbau von Maschinen, durch die der Stromfluss reguliert werden kann. Allerdings sind diese nicht ganz billig: Mit <strong>rund 80 Millionen Euro</strong> würden sie zu Buche schlagen – ein Betrag, für den tschechische Stromkunden über eine Erhöhung bei den Netzgebühren aufkommen müssten. In erster Linie wird mittels tschechischer Netze Strom aus <strong>Wind- und Sonnenenergie von Norddeutschland nach Bayern</strong> transportiert, für dessen Bezug sich Kunden in dem südlichen Bundesland nach einem Ökostromvergleich entschieden haben.</p>
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		<title>So richten Sie Ihr privates Büro ein</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 07:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[In vielen Wohnungen gibt es nicht mehr nur die Standardzimmer Küche, Bad, Flur, Schlafzimmer und Wohnbereich, sondern häufig auch ein Büro. Hier werden wichtige Unterlagen sortiert, Dokumente aufbewahrt, Arbeitsunterlagen herausgesucht und vor allen Dingen viel Zeit im World Wide Web verbracht, ob nun aus beruflichen oder privaten Gründen. Denn im Internet kann man wunderbar einkaufen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In vielen Wohnungen gibt es nicht mehr nur die Standardzimmer Küche, Bad, Flur, Schlafzimmer und Wohnbereich, sondern häufig auch ein Büro. Hier werden wichtige Unterlagen sortiert, Dokumente aufbewahrt, Arbeitsunterlagen herausgesucht und vor allen Dingen viel Zeit im World Wide Web verbracht, ob nun aus beruflichen oder privaten Gründen. Denn im Internet kann man wunderbar einkaufen, sich informieren, mit Freunden chatten, Veranstaltungen für das Wochenende planen und vieles mehr. So wird das private Arbeitszimmer nicht nur für tatsächliche Büroarbeiten, sondern auch in der Freizeit genutzt. <span id="more-322"></span>Damit man sich zu beiden Zwecken in diesem Raum wohlfühlt, sollten zunächst einige Gedanken in die <a href="http://www.raumtextilienshop.de/raumgestaltung/farbe-arbeitszimmer.asp">Arbeitszimmer Dekoration</a>, die Fensterdeko im Arbeitsraum und schließlich die Beleuchtung des Büros fließen.</p>
<p>Damit das Büro in den eigenen vier Wänden ein Raum ist, in dem Sie sich zuhause fühlen und Ihnen die Arbeit leicht fällt, sollten Sie diesen passend und komfortabel einrichten. Wichtig ist als erstes auf jeden Fall, dass Ihre Augen während der Arbeit nicht von der Sonne geblendet werden, um einen dauerhaften Schaden zu vermeiden. Also hängen Sie am besten variable Lamellen vor die Fenster. Es ist ratsam, sich dabei für eine neutrale Farbe zu entscheiden. Der Lamellenvorhang sollte funktional sein und Sie nicht durch grelle und auffällige Farben von der eigentlichen Arbeit ablenken.</p>
<p>Weiterhin dürfen Sie auch die passenden <a href="http://www.handelsring.de/">Leuchtmittel</a> nicht vergessen. Wenn mit den Lamellen der Blendwirkung der Sonne entgegengetreten wird, kann es sein, dass der Raum für ein entspanntes Arbeiten zu dunkel wird. Und natürlich wird das Arbeitszimmer nicht nur genutzt, wenn es draußen hell ist. Doch nur bei angemessen hellem Licht bleiben Sie auch munter, werden nicht müde, überanstrengen Ihre Augen nicht und haben genügend Energie für Ihre Arbeit. Zu dunkle, gemütliche Leuchtmittel würden Sie viel zu schnell vom Arbeitsraum in andere Räume befördern, was natürlich nicht sehr förderlich für Ihre Arbeit ist.</p>
<p>Als dritten wichtigen Punkt sollte Ihr Büro natürlich mit allen wichtigen Büroartikeln ausgestattet sein. Dazu gehören ein Tisch, ein oder mehrere Stühle, ein Computer, ein Drucker, außerdem natürlich immer ausreichend Druckerpapier, Druckerpatronen und vieles mehr. Denn gerade in den unpassendsten Momenten ist häufig die Druckerpatrone leer oder das Druckerpapier alle. Man sollte also darauf Acht geben, dass immer alle wichtigen Büroartikel vorhanden sind. Zwei Stühle eignen sich zudem sehr gut, wenn Sie nicht immer nur alleine im Büro sitzen, sondern sich auch mal Ihr Partner zu Ihnen gesellt.</p>
<p>Doch wenn Sie an alles gedacht haben, dann steht der privaten und beruflichen Arbeit im eigenen Büro zu Hause nichts mehr im Wege.</p>
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		<title>Ökostromvergleich verliert an Popularität</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 07:46:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Fukushima]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahl der bundesweiten Haushalte, die Ökostrom vergleichen, hat im letzten Quartal des Jahres 2011 im Gegensatz zum vergangenen Frühling wieder abgenommen. Als Grund sehen Experten die steigenden Preise für grüne Energie. Auch günstige Tarife im Ökostromvergleich Während noch im März nach der Naturkatastrophe in Fukushima kaum jemand nicht mehr auf erneuerbare Energien zurückgreifen wollte, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Zahl der bundesweiten Haushalte, die Ökostrom vergleichen, hat im letzten Quartal des Jahres 2011 im Gegensatz zum vergangenen Frühling wieder abgenommen. Als Grund sehen Experten die steigenden Preise für grüne Energie.<span id="more-314"></span></p>
<h3 style="text-align: justify;">Auch günstige Tarife im Ökostromvergleich</h3>
<p style="text-align: justify;">Während noch im März nach der Naturkatastrophe in Fukushima kaum jemand nicht mehr auf erneuerbare Energien zurückgreifen wollte, sorgen die stetig wachsenden <strong>Preise für klimafreundliche Energieprodukte</strong> für weniger Interesse an einem Ökostromvergleich. In erster Linie stehen die Kosten der Tarife bei der Auswahl eines Stromproduktes im Vordergrund. Das gilt, auch wenn jeder im Internet Ökostrom vergleichen kann und erkennt, dass die Preise nicht notgedrungen über denen herkömmlicher Energieprodukte liegen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Bald könnten mehr Haushalte Ökostrom vergleichen</h3>
<p style="text-align: justify;">Immerhin gibt es auch eine <strong>gute Nachricht im Bereich Ökostrom</strong>: Die Erwartungen der Produktionsmenge erneuerbar erzeugter Energie wurden bereits übertroffen. So soll schon ein Drittel der gesamten Stromversorgung Deutschlands spätestens im Jahr 2016 durch Gewinnung und Transport klimafreundlichen Stroms erfolgen. Vielleicht werden in Zukunft also doch <strong>wieder mehr Personen Ökostrom vergleichen</strong> und somit ihren Teil zum Umweltschutz beitragen.</p>
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		<title>Strompreisentwicklung Ökostrom</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 16:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Ökostrom ist die Bezeichnung für Strom, der aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird. Durch diese Wortwahl soll insbesondere eine Abgrenzung zu konventionell erzeugtem Strom aus Kohle, Erdöl oder auch Kernkraft vorgenommen werden. Wesentlich für die Ökostromerzeugung sind derzeit Windenergie, Biomasse und Photovoltaikanlagen, aber auch Wasserkraft, Biogas, sowie Geo- und Solarthermie. Im Zuge der Diskussionen nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ökostrom ist die Bezeichnung für Strom, der aus erneuerbaren Energiequellen gewonnen wird. Durch diese Wortwahl soll insbesondere eine Abgrenzung zu konventionell erzeugtem Strom aus Kohle, Erdöl oder auch Kernkraft vorgenommen werden. Wesentlich für die Ökostromerzeugung sind derzeit Windenergie, Biomasse und Photovoltaikanlagen, aber auch Wasserkraft, Biogas, sowie Geo- und Solarthermie. Im Zuge der Diskussionen nach dem Reaktorunfall von Fukushima argumentieren einige Anbieter, dass auch Kraft-Wärme-gekoppelte mit Gas betriebene Kraftwerke dazu gezählt werden sollten, aber bei diesen Anlagen handelt es sich nicht um Strom aus erneuerbaren Energien, sie dienen vielmehr lediglich dem beschleunigten Ausstieg aus der Kernenergie. <span id="more-309"></span></p>
<p>In welchem Maße die Ökostromangebote von den Verbrauchern angenommen werden, hängt natürlich auch von der <a href="http://www.wuerttembergische-energie.de/strompreisentwicklung.html">Strompreisentwicklung</a> ab. Die teilweise noch anzutreffende Meinung, dass Ökostrom viel zu teuer ist, erweist sich bei dieser Betrachtung als unzutreffend. Richtig ist, dass die Strompreise insgesamt in den letzten Jahren gestiegen sind und richtig ist auch, dass natürlich beim Ausbau der Stromgewinnung aus erneuerbaren Energien erhebliche Investitionen zu tätigen sind, die Einfluss auf die Preise haben. Andererseits wird das Ökostromangebot immer größer, nicht zuletzt durch die Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes in 2011, die das Ziel beinhaltet, den Ökostrom-Anteil am Strombedarf in Deutschland insgesamt von derzeit 20,8% auf mindestens 35% 2020 und dann weiter schrittweise bis auf 80% 2050 zu erhöhen. </p>
<p>Bedingt dadurch gibt es bereits heute eine Vielzahl an Ökostromtarifen und der sich daraus entwickelnde Konkurrenzkampf zeigt deutliche Auswirkungen auf die Strompreisentwicklung in diesem Sektor. Bei diesen Tarifen, wie bei den Stromtarifen generell, lohnt sich also in jedem Fall ein Preisvergleich, da die Tarife auch in ihrer Struktur sehr unterschiedlich sind, was die Vertragslaufzeit und die Preisgarantie betrifft, aber auch andere Faktoren, wie Vorauskasse oder gewährte Boni spielen hier eine Rolle. Schließlich sollte der Kunde bei dieser Betrachtung auch nicht nur die Strompreisentwicklung im Auge haben, verschiedene Anbieter garantieren, dass ein bestimmter, festgelegter Anteil des Strompreises für den Bau neuer Öko-Kraftwerke genutzt wird, also Investitionen, die uns allen zugutekommen. </p>
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		<title>Atom- und Ökostromvergleiche halten sich die Waage</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 07:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Atomstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Reaktorausstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstom]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie vor Kurzem das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien aktuell bekannt gegeben hat, gibt es mehr und mehr Haushalte in Deutschland, die Ökostrom vergleichen. Ökostromvergleiche für Windkraft und Sonnenenergie Nach ersten Hochrechnungen, stammte Ende des Jahres 2011 bereits ein knappes Fünftel des gesamtdeutsch bezogenen Stroms aus regenerativer Energiegewinnung. In einem Ökostromvergleich ist erkennbar, dass bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Wie vor Kurzem das Internationale Wirtschaftsforum Regenerative Energien aktuell bekannt gegeben hat, gibt es mehr und mehr Haushalte in Deutschland, die Ökostrom vergleichen.<span id="more-302"></span></p>
<h3 style="text-align: justify">Ökostromvergleiche für Windkraft und Sonnenenergie</h3>
<p style="text-align: justify">Nach ersten Hochrechnungen, stammte Ende des Jahres 2011 bereits <strong>ein knappes Fünftel</strong> des gesamtdeutsch bezogenen Stroms aus regenerativer Energiegewinnung. In einem Ökostromvergleich ist erkennbar, dass bei der Erzeugung des grünen Stroms vor allem auf Windkraft gesetzt wird.  Doch auch <strong>Solarstrom ist im Kommen</strong>: Nicht nur entscheiden sich viele Nutzer nach einem Ökostromvergleich für die Kraft aus der Sonne – auch steigt die Anzahl der privaten Immobilienbesitzer, die sich für eine eigene Photovoltaikanlage entscheiden.</p>
<h3 style="text-align: justify">Zunahme der Ökostromvergleiche durch steigendes Umweltbewusstsein</h3>
<p style="text-align: justify">Dass inzwischen so <strong>zahlreiche Haushalte Ökostrom vergleichen</strong>, liegt in den Augen der IWR-Experten nicht nur am Reaktorunglück in Japan vom März dieses Jahres. Auch ein grundlegendes Umdenken in Richtung schonenden Umgangs mit der Umwelt wird der deutschen Bevölkerung bescheinigt. Den Blick in die Zukunft hat der Direktor des Wirtschaftsforums auch gewagt. So sollen sowohl aufgrund des politisch motivierten Atomausstiegs, als auch wegen einer allgemeinen Besinnung auf die Nutzung <strong>erneuerbarer Rohstoffe zur Energiegewinnung</strong>, bereits im Jahr 2012 mehr Kilowattstunden grüner als atomarer Strom erzeugt werden. Je mehr Verbraucher Ökostrom vergleichen, desto schneller wird die Prognose erfüllt werden können.</p>
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		<title>Ökostromvergleich für große Konzerne nicht nötig</title>
		<link>http://oekostrom-vergleich.org/oekostromvergleich-fuer-grosse-konzerne-nicht-noetig</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 08:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EEG-Umlage]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie und Großgewerbe]]></category>
		<category><![CDATA[Mitternachtsparagraf]]></category>
		<category><![CDATA[Privathaushalte]]></category>
		<category><![CDATA[Strompreisansteig]]></category>

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		<description><![CDATA[Zumindest können ab dem kommenden Jahr Unternehmen mit einem besonders hohen Energieverbrauch entspannter ihren Ökostrom vergleichen. Verbraucher mit geringem Strombedarf hingegen werden gerade aus diesem Grunde vermehrt zur Kasse gebeten. Große Konzerne müssen keine Netzgebühren zahlen Der so genannte Mitternachtsparagraf ist Grund dafür, dass bei einem Ökostromvergleich ab Januar 2012 aller Voraussicht nach steigende Preise [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Zumindest können ab dem kommenden Jahr Unternehmen mit einem besonders hohen Energieverbrauch entspannter ihren Ökostrom vergleichen. Verbraucher mit geringem Strombedarf hingegen werden gerade aus diesem Grunde vermehrt zur Kasse gebeten.<span id="more-295"></span></p>
<h3 style="text-align: justify">Große Konzerne müssen keine Netzgebühren zahlen</h3>
<p style="text-align: justify">Der so genannte Mitternachtsparagraf ist Grund dafür, dass bei einem Ökostromvergleich ab Januar 2012 aller Voraussicht nach steigende Preise ersichtlich werden. Allerdings <strong>nur für Privathaushalte und Kleingewerbe</strong>. Nach Beschluss der Bundesregierung nämlich werden ab diesem Zeitpunkt Konzernen, die überdurchschnittlich viel Energie beziehen, die Netzgebühren erlassen, welche immerhin ein gutes Viertel des Strompreises ausmachen. Auch herkömmliche Stromtarife werden betroffen sein. <strong>Doch nach Plänen der Politiker </strong>sollen möglichst bald alle Einwohner des Landes Ökostrom vergleichen und nicht mehr auf fossile Rohstoffe zurückgreifen.</p>
<h3 style="text-align: justify">Privathaushalte sollten Ökostrom vergleichen</h3>
<p style="text-align: justify">Wie ein Ökostromvergleich zwischen Gering-Verbrauchern und Industriekonzernen zeigt, erhielten Letztgenannte bereits in der Vergangenheit in der Regel vergünstigte Tarife – sowohl <strong>hinsichtlich der Netzgebühren, als auch bezüglich der EEG-Umlage</strong>, der Energiesteuer oder der Gebühren beim Emissionshandel. Wer hingegen wenig Strom verbrauchte, musste schon immer umso mehr zahlen. Ab Januar sollen die Betroffenen nun noch stärker zur Kasse gebeten werden. Verbraucherschützer protestieren, doch das Gesetzt steht. Ein Ökostromvergleich lohnt also einmal mehr, um besonders hohe Tarife in Zukunft umgehen zu können.</p>
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		<title>Bereitschaft zum Wechsel nach Ökostromvergleich nimmt wieder ab</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 09:05:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom vergleichen]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostromvergleich]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Atomkatastrophe in Japan zu Beginn des Jahres 2011 hat zwar zur politisch motivierten Energiewende geführt. Doch während auf Regierungsebene die künftige Stilllegung sämtlicher Reaktoren in Deutschland beschlossen wurde, scheint das Interesse der Bevölkerung an Ökostrom wieder abzunehmen. Günstige Preise auch im Ökostromvergleich Ein Punkt sticht hervor beim Ergebnis einer Untersuchung hinsichtlich der Wechselbereitschaft deutscher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify">Die Atomkatastrophe in Japan zu Beginn des Jahres 2011 hat zwar zur politisch motivierten Energiewende geführt. Doch während auf Regierungsebene die künftige Stilllegung sämtlicher Reaktoren in Deutschland beschlossen wurde, scheint das Interesse der Bevölkerung an Ökostrom wieder abzunehmen.<span id="more-288"></span></p>
<h3 style="text-align: justify">Günstige Preise auch im Ökostromvergleich</h3>
<p style="text-align: justify">Ein Punkt sticht hervor beim Ergebnis einer Untersuchung hinsichtlich der Wechselbereitschaft deutscher Bundesbürger nach einem Strom- oder Ökostromvergleich zu einem neuen Energieversorger: <strong>Stromkosten</strong>. Denn dass seit der Naturkatastrophe von Fukushima immer mehr Privathaushalte Ökostrom vergleichen und sich zu grüner Energie bekennen, ist nicht zu ersehen. Vielmehr spielt noch immer der Preis die größte Rolle bei der Entscheidung für einen Anbieter &#8211; unter denen, die wechselbereit sind.  Seit der Liberalisierung des Strommarktes haben insgesamt <strong>erst rund 25 Prozent aller Verbraucher</strong> ihren Versorger gewechselt. Davon wiederum ist ein gutes Fünftel bereit, einen Ökostromvergleich durchzuführen und sich mit regenerativ gewonnenem Strom beliefern zu lassen. Denn dieser muss nicht teurer sein als herkömmlich gewonnene Energie.</p>
<h3>Steigende Bereitschaft nach erstem Wechsel</h3>
<p style="text-align: justify">Ein weiteres Resultat ist der Marktstudie zu entnehmen: Wer einmal gewechselt hat, der ist Wiederholungstäter. Selbst ein Großteil ehemaliger Kunden des inzwischen geschlossenen Unternehmens TelDaFax ist bereit, wieder einen Billigstromanbieter zu wählen, um einen günstigen Stromtarif zu erhalten. Doch obgleich der Preis eine immense Rolle spielt und weniger Bundesbürger Ökostrom vergleichen als fossil gewonnene Energie, ist eine <strong>Anbieterpräferenz hingegen nicht ersichtlich</strong>. So wenden sich noch immer ebenso viele großen Konzernen wie Vattenfall zu, wie sich andere für Stromdiscounter wie Hit Strom oder eprimo entscheiden.</p>
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