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	<title>Ökostrom-Vergleich</title>
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	<description>Ökostrom vergleichen, wechseln, sparen.</description>
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		<title>Adieu Kernenergie – Deutschland ist auf dem Weg</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 11:45:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sandy</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Kernenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den sich überschlagenden und tragischen Ereignissen in Fukushima im vergangenen Jahr hat die Bundesregierung nun ihre Entscheidung getroffen. Bis zum Jahre 2022 ist der komplette Ausstieg aus der Kernkraft für Deutschland beschlossen, ein Zurück ist indiskutabel. Umdenken ist gefragt Im Zuge dessen wird die Investition in erneuerbare Energien beratschlagt, aber auch der Ausbau konventioneller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den sich überschlagenden und tragischen Ereignissen in Fukushima im vergangenen Jahr hat die Bundesregierung nun ihre Entscheidung getroffen. Bis zum Jahre 2022 ist der komplette Ausstieg aus der Kernkraft für Deutschland beschlossen, ein Zurück ist indiskutabel. </p>
<h3 style="text-align: justify;">Umdenken ist gefragt</h3>
<p>Im Zuge dessen wird die Investition in erneuerbare Energien beratschlagt, aber auch der Ausbau konventioneller Stromerzeugungssysteme ist dabei Thema. Um Schritt für Schritt adieu zur Atomenergie sagen zu können, ist in den kommenden Jahren Umdenken gefragt. Insgesamt sieben Kraftwerke müssen niedergelegt und dabei weiterhin eine ausreichende Stromversorgung gewährleistet werden. Dadurch, dass Deutschland allerdings in den vergangenen Jahren wohl eher zu viel Strom erzeugt und exportiert hat, sollte dies nicht wirklich ein Problem darstellen. </p>
<h3 style="text-align: justify;">Nutzung erneuerbarer Energien</h3>
<p>Auch im Falle eines vorübergehenden Spitzenbedarfs reicht die nationale Kraftwerkskapazität zur Stromversorgung mit Sicherheit aus. Investitionen in Wind-, Wasser und weitere erneuerbare Energie sind bereits beschlossene Sache, allerdings muss an der Speicherung der gewonnenen Energie noch weiter geforscht werden. Ebenso kann eine gleichmäßige Stromversorgung durch wechselnde Wetterbedingungen nicht garantiert werden.  Die Planung neuer Kraftwerke am Standort Deutschland ist daher bereits in vollem Gange, um weiterhin Wirtschaftswachstum und auch Arbeitsplätze garantieren zu können. Bis zur endgültigen Stilllegung beziehungsweise dem Abbau der noch vorhandenen Kernkraftwerke, gelten für diese noch einmal erhöhte Sicherheitsvorschriften, auch wenn Deutschland bereits zu den Ländern zählt, die die höchsten Sicherheitsstandards für Atomanlagen fordern. Verschiedene Nachweise müssen daher von Betreibern für Bestandteile mit längerer Betriebsdauer erbracht werden, genauso sind Maßnahmen für die Versorgung der Allgemeinheit und die Riskikoeinschränkung für die Bevölkerung im Falle des Falles zu planen. Mit dem bereits begonnenen Ausbau der Stromnetze können bald auch erneuerbare Energien besser und großflächiger genutzt werden, Bund und Länder arbeiten bereits intensiv an einer besseren Infrastruktur.</p>
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		<title>Per Smartphones Ökostrom vergleichen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Elektrofahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Regenerative Energien]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt kaum noch eine App, die es nicht gibt. Auch auf dem Energiesektor hat man sich der steigenden Nutzung der mobilen Alleskönner gewidmet und ein Programm erstellt, mittels dessen Smartphone-User die Produktion von Ökostrom vergleichen können. Strom-App für Smartphones Wer seinen Stromverbrauch der Gewinnung von grüner Energie anpassen möchte, der hat in Zukunft durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Es gibt kaum noch eine App, die es nicht gibt. Auch auf dem Energiesektor hat man sich der steigenden Nutzung der mobilen Alleskönner gewidmet und ein Programm erstellt, mittels dessen Smartphone-User die Produktion von Ökostrom vergleichen können.<span id="more-439"></span></p>
<h3 style="text-align: justify;">Strom-App für Smartphones</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer seinen Stromverbrauch der Gewinnung von grüner Energie anpassen möchte, der hat in Zukunft durch ein neu erstelltes Miniprogramm für Smartphones dazu Gelegenheit. Wie der<strong> Energiekonzern Vattenfall</strong> aktuell bekannt gab, ist es dadurch möglich zu ersehen, zu welcher Zeit in welchem Ausmaß klimafreundlicher Strom in der Bundesrepublik produziert wird. So geht die Funktion dieser App über einen reinen Ökostromvergleich hinaus – den Smartphonebesitzer schon länger jederzeit durch die <strong>Nutzung des Internets</strong> vornehmen können.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ökostromvergleich soll attraktiver werden</h3>
<p style="text-align: justify;">Obgleich allerdings das Interesse der Bürge an Strom aus <strong>Sonnen-, Wind-, Wasserkraft oder Biomasse</strong> steigt, sollen nach Wunsch der Politiker noch mehr Einwohner Ökostrom vergleichen. Als Anreiz sollen nach dem Willen des bayerischen Finanzministers steuerliche Vorteile dafür sorgen, dass noch mehr Personen nach einem Ökostromvergleich zu einem umweltbewusst agierenden Anbieter wechseln. Attraktive Sonderregelungen für <strong>Halter von Elektrofahrzeugen</strong> sind ebenfalls geplant – schließlich will die Bundesregierung ihr Ziel, mehr als eine Million dieser Fahrzeuge im Jahr 2020 auf den bundesdeutschen Straßen zu sehen, ja auch erreichen.</p>
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		<title>Überproduktion von Solarstrom?</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:25:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Der jüngste Eingriff der Regierungskoalition in die Regenerative Energie hat ein deutliches Stopp-Zeichen gesetzt. Die zwischen Bundesumweltminister Röttgen und Bundeswirtschaftsminister Rösler abgestimmte Änderung des Gesetzes zu den Erneuerbaren Energien, die zum 1. April 2012 in Kraft trat, hat dem Ausbau der Photovoltaik enge Grenzen gesetzt. Als Regenerative Energie ist der Solarstrom von den Kapazitäten her [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der jüngste Eingriff der Regierungskoalition in die Regenerative Energie hat ein deutliches Stopp-Zeichen gesetzt. Die zwischen Bundesumweltminister Röttgen und Bundeswirtschaftsminister Rösler abgestimmte Änderung des Gesetzes zu den Erneuerbaren Energien, die zum 1. April 2012 in Kraft trat, hat dem Ausbau der Photovoltaik enge Grenzen gesetzt. Als Regenerative Energie ist der Solarstrom von den Kapazitäten her unbegrenzt, schont die natürlichen Ressourcen und produziert Energie völlig emissionsfrei &#8211; aber die Regierung schiebt der positiven Entwicklung einen Riegel vor. Zu schnell wachsen nach Ansicht der beteiligten Minister die Kapazitäten. Den Anteil von 8 % an der deutschen Stromproduktion sehen sie erst für das Jahr 2020. Nach der Entwicklung der letzten Jahre wäre dieser Wert bereits 2015 erreicht worden.<span id="more-436"></span></p>
<p><strong>Regenerative Energie gefährdet die Systemstabilität?</strong></p>
<p>Die Argumente liefen entweder auf eine angebliche Ungerechtigkeit in der Solarförderung hinaus oder auf die Sicherheit der Stromnetze. Die gekürzte Förderung wurde jedoch nicht für eine andere Art <a href="http://stromtrends.de/regenerative-energie/">Regenerative Energie</a> verwendet. Eine Gefährdung der Netze hatte die Änderung des EEG zum 30. Juni 2011 bereits ausgeschlossen: mit der Kappung von Solarstrom-Anlangen bei 70 % Leistung bzw. der Einführung von fernsteuerbaren Leistungsbegrenzungen als Pflichtausrüstung jeder Photovoltaikanlage und zu Lasten der Betreiber. Lediglich die kleinen Anlagen bis 30 kWp, die bis zum 31. Dezember 2011 in Betrieb gingen, sind davon befreit.</p>
<p><strong>Regenerative Energie als Gefahr für die Stromkonzerne?</strong></p>
<p>So müsste das &#8220;Gefahrenpotenzial&#8221; der Erneuerbaren Energien wohl eher definiert werden. Abgesehen davon, dass eine Überproduktion von <a href="http://oekostrom-vergleich.org/oekostrom-vergleichen-kapazitaet-contra-preis">Solarstrom</a> völlig absurd ist, solange noch Kohlekraftwerke die Kohlendioxid-Emission der Erde buchstäblich in die Höhe treiben, wäre es selbst bei vollständiger Deckung des Energiebedarfs aus Sonnenenergie immer noch jedem Anlagenbetreiber selbst überlassen, wie viel Strom er produziert. </p>
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		<title>Naturstrom bietet Neukundenbonus noch bis Ende April</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 07:44:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[EEG]]></category>
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		<category><![CDATA[ökostrompreise]]></category>
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		<description><![CDATA[Vermehrt finden sich Haushalte in Deutschland, die Ökostrom vergleichen und sich zu einem Wechsel im Sinne der Umwelt entscheiden. Doch entgegen landläufiger Annahmen, kann auch das Portemonnaie mit dem Bezug grüner Energie entlastet werden. 20 Euro Neukundenbonus Wer einen Ökostromvergleich im Internet durchführt, der stößt zwangsläufig auf das Energieunternehmen Naturstrom. Der reine Ökostromversorger fiel bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Vermehrt finden sich Haushalte in Deutschland, die Ökostrom vergleichen und sich zu einem Wechsel im Sinne der Umwelt entscheiden. Doch entgegen landläufiger Annahmen, kann auch das Portemonnaie mit dem Bezug grüner Energie entlastet werden.<span id="more-430"></span></p>
<h3 style="text-align: justify;">20 Euro Neukundenbonus</h3>
<p style="text-align: justify;">Wer einen Ökostromvergleich im Internet durchführt, der stößt zwangsläufig auf das Energieunternehmen Naturstrom. <strong>Der reine</strong> <strong>Ökostromversorger</strong> fiel bereits in der Vergangenheit nicht nur durch seine aus zu 100% erneuerbaren Rohstoffen gewonnenen Tarife auf. Auch die Preisgestaltung war für viele Kunden ein Faktor, sich Naturstrom zuzuwenden. <strong>Noch bis Ende April</strong> lockt die Gesellschaft mit weiteren Kostenersparnissen: Wer sich nach einem Ökostromvergleich zu einem Wechsel gen Naturstrom entschließt, erhält ein einmaliges Starguthaben in Höhe von 20 Euro. Damit hat das Unternehmen die bereits seit Ostern laufende Aktion verlängert.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Naturstrom gegen geplante Subventionskürzungen</h3>
<p style="text-align: justify;">Einen Standpunkt will Naturstrom mit seinem Angebot setzen. Denn die Bundesregierung plant, möglichst bald durch eine Neuregelung des EEG die derzeit geltenden Summen der <strong>Subventionen zu Photovoltaikanlagen</strong> drastisch zu kürzen. So sollte jeder Hausbesitzer noch schnell Ökostrom vergleichen und eine Kalkulation aufstellen, ob sich der <strong>Einbau von Solarzellen</strong> auf dem eigenen Dach lohnt. Denn noch wird sich eine Installation weitaus mehr rentieren als nach Inkrafttreten des neuen Gesetzesparagraphen. Für alle anderen gilt, einfach einen Ökostromvergleich und <strong>Wechsel zu Naturstrom</strong> zu unternehmen. Am Besten, noch vor Ende des laufenden Monats.</p>
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		<title>Ökostrom unter der Lupe beim Ökostrominstitut Freiburg</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 08:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[E.ON]]></category>
		<category><![CDATA[Öko-Institut Freiburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Damit der Endverbraucher auch wirklich sicher gehen kann, dass er den Ökostrom erhält für den er bezahlt, hat es sich das Öko-Institut Freiburg auf die Fahne geschrieben, verschiedenen Anbieter genau unter die Lupe zu nehmen. Aus insgesamt 25 getesteten Unternehmen wird jährlich die EcoTopTen Marktübersicht erstellt. Enge Richtlinien vom Freiburger Institut Die Liste der zu erfüllenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Damit der Endverbraucher auch wirklich sicher gehen kann, dass er den Ökostrom erhält für den er bezahlt, hat es sich das Öko-Institut Freiburg auf die Fahne geschrieben, verschiedenen Anbieter genau unter die Lupe zu nehmen. Aus insgesamt 25 getesteten Unternehmen wird jährlich die EcoTopTen Marktübersicht erstellt.<span id="more-419"></span></p>
<h3 style="text-align: justify;">Enge Richtlinien vom Freiburger Institut</h3>
<p style="text-align: justify;">Die Liste der zu erfüllenden Anforderungen wird regelmäßig erneuert und erweitert. So wurde ganz aktuell vom Institut hinzugefügt, dass mindestens 33% des gesamten Stromanteils über erneuerbare Energien gewonnen werden muss. Ökostrom ist in den meisten Fällen ein wenig teurer als der Normalstrom. Ein Ökostromvergleich lohnt sich also fast immer, bevor man sich für einen Anbieter entscheidet. Mit Hilfe der <strong>EcoTopTen Marktübersicht</strong> hat man zusätzlich die Gewissheit, dass man auch wirklich bekommt wofür man bezahlt. So konnte zum Beispiel der Anbieter GrünHausEnergie GmbH schon zum zweiten Mal einen Platz in den oberen Rängen ergattern. Und dies nicht nur mit sauberem Ökostrom, sondern auch noch mit vergleichbar niedrigen Preisen.</p>
<h3 style="text-align: justify;">E.ON macht Milliarden Verluste mit Ökostrom</h3>
<p style="text-align: justify;">Das Energieunternehmen E.ON hat unter anderem mit dem Ökostrom auf das falsche Pferd gesetzt. Der eigene Absatz war scheinbar nicht so hoch wie erwartet, und hohe Einkaufskosten machen sich bemerkbar. Medienberichten zufolge beläuft sich der Verlust im vergangen Jahr auf knapp 6 Milliaren Euro zu ungunsten des Konzerns. Daran sollen unter anderem die neue Besteuerung für Brennstäbe und eine <strong>Überproduktion von Solarstrom</strong> ihren Anteil haben.</p>
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		<title>Zertifizierungen bei Ökostrom vergleichen</title>
		<link>http://oekostrom-vergleich.org/zertifizierungen-bei-oekostrom-vergleichen</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 06:37:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbau]]></category>
		<category><![CDATA[Grüner Strom Label]]></category>
		<category><![CDATA[Regenerative Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Uneinheitlichkeit der Zertifizierungen bei einem Ökostromvergleich gibt manchen Kunden Rätsel auf. Der Verein Grüner Strom Label ist jetzt einen Schritt auf die Verbraucher zugegangen und hat seine Ökostromkriterien auf den Bedarf der Bürger abgestellt. Prioritäten der Verbraucher bei Ökostrom Noch immer gibt es kein einheitliches Zertifikat in der Bundesrepublik für Ökostrom. So kann der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Die Uneinheitlichkeit der Zertifizierungen bei einem Ökostromvergleich gibt manchen Kunden Rätsel auf. Der Verein Grüner Strom Label ist jetzt einen Schritt auf die Verbraucher zugegangen und hat seine Ökostromkriterien auf den Bedarf der Bürger abgestellt.<span id="more-413"></span></p>
<h3 style="text-align: justify;">Prioritäten der Verbraucher bei Ökostrom</h3>
<p style="text-align: justify;">Noch immer gibt es<strong> kein einheitliches Zertifikat in der Bundesrepublik für Ökostrom</strong>. So kann der Verbraucher zwar davon ausgehen, dass als grüne Energie bezeichnete Produkte in irgendeiner Hinsicht mit regenerativen Rohstoffen in Zusammenhang stehen. Doch darüber hinaus unterscheiden sich die einzelnen Label bei einem Ökostromvergleich stark. Nach einer <strong>jüngst durchgeführten repräsentativen Umfrage</strong> unter  bundesdeutschen Stromverbrauchern, will der Großteil durch Bezug von Ökostrom auch den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien fördern.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Grüner Strom Label geht auf Verbraucher zu</h3>
<p style="text-align: justify;"><strong>Rückwirkend zum 1. Januar</strong> des laufenden Jahres, hat das Unternehmen Grüner Strom Label e.V. nun dem Wunsch der Kunden entsprochen und seine Kriterien für die Zertifizierung von Ökostrom durch einen Maßnahmenkatalog transparent gemacht. Kunden, die von nun an Ökostrom vergleichen, ersehen auf einen Blick die verstärkten Bemühungen der Gesellschaft, aktiv zur Energiewende beizutragen. So wird nicht nur <strong>auf klimafreundliche Art und Weise Energie gewonnen</strong>, sondern auch finanzielle Hilfe zum weiteren Ausbau von Wasser-, Solar-, Wind- und auch Biomassekraftwerken beigetragen. Wer sich nach einem Ökostromvergleich für Grüner Strom Label entscheidet, kann also sicher sein, gleich in doppelter Hinsicht der Umwelt Gutes zu tun.</p>
<p style="text-align: justify;">
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		<title>Ökostrom: Besser für Umwelt und Geldbörse</title>
		<link>http://oekostrom-vergleich.org/oekostrom-besser-fuer-umwelt-und-geldboerse</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 09:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>TB</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Energiewende]]></category>
		<category><![CDATA[grüner Strom]]></category>
		<category><![CDATA[Zertifizierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Atomausstieg ist beschlossen und kaum umkehrbar, die Energiewende schreitet voran. Doch dies geschieht zu langsam, monieren Umwelt- und Naturschutzverbände. Zwar investiert die Regierung viele Milliarden Euro Förderung in den Aufbau von regenerativen Energiekraftwerken wie Windkraft-, Biomasse- und Solaranlagen, doch die Verbraucher nutzen noch nicht in ausreichendem Maße ihre Marktmacht. Jeder Energieverbraucher hat durch seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Atomausstieg ist beschlossen und kaum umkehrbar, die Energiewende schreitet voran. Doch dies geschieht zu langsam, monieren Umwelt- und Naturschutzverbände. Zwar investiert die Regierung viele Milliarden Euro Förderung in den Aufbau von regenerativen Energiekraftwerken wie Windkraft-, Biomasse- und Solaranlagen, doch die Verbraucher nutzen noch nicht in ausreichendem Maße ihre Marktmacht. Jeder Energieverbraucher hat durch seine Entscheidung für einen Ökostromanbieter eine Stimme im Kampf gegen CO2-Emissionen, Atomkraft und Ausbeutung der letzten fossilen Energieträger (Kohle, Gas, Öl).<span id="more-409"></span></p>
<h3>Deutsche Wirtschaft profitiert</h3>
<p>Jeder Euro, der in den Betrieb und Ausbau von regenerativer Energie fließt, hilft der deutschen Wirtschaft. Denn diese ist führend auf diesem Gebiet und kann durch den Absatz von Anlagen weiter forschen, entwickeln und Arbeitsplätze bereitstellen. Bei Kohle- und Atomstrom verdienen in der Regel nur die großen Konzerne, die wenig investieren und so die Wirtschaft nicht unbedingt stärken.</p>
<h3>Oftmals sogar billiger</h3>
<p>Neben dem Umweltfaktor kann Ökostrom auch mit einem Preisvorteil aufwarten. Natürlich ist konventionell erzeugte Energie meist günstiger, doch viele regionale <a title="richtigen Stromanbieter wählen" href="https://www.eon.de/">Stromanbieter</a> bieten im deutschlandweiten Vergleich zu teure Tarife an. Ein Wechsel zu einem Ökostromanbieter kann daher tatsächlich Geld sparen. Oftmals sind die Preise zumindest angeglichen. Der Verbraucher zahlt also nicht mehr, beteiligt sich aber aktiv am Umweltschutz &#8211; mit einem Anbieterwechsel, der nur wenige Minuten in Anspruch nimmt.</p>
<h3>Auch die großen Energiekonzerne denken um</h3>
<p>Die Stromanbieter E.ON, Vattenfall, EnBW und RWE haben aufgrund der erhöhten Nachfrage, aus Image- und Zukunftsgründen mittlerweile auch günstige Ökostromtarife im Angebot. Doch es ist Vorsicht geboten. Teilweise wird Strom aus 100 Prozent Wasser- oder Windkraft verkauft, der bei anderen Kunden dieser Anbieter wieder eingespart wird. So beträgt der Fortschritt gleich Null. Man sollte deshalb bei E.ON und Co. ganz genau hinschauen, inwiefern sich die Konzernpolitik ändert.</p>
<h3>Auf die Zertifizierungen und Siegel achten</h3>
<p>Mit dem OK-Power-Siegel und der TÜV-Zertifizierung ist es nicht getan. Besser ist das &#8220;Grüner Strom-Label&#8221;. Bei diesem ist sichergestellt, dass mindestens 1 Cent (netto) pro Kilowattstunde in den Ausbau neuer Anlagen fließen. Man beteiligt sich also bei Versorgung mit Energie einer der Stromanbieter, die dieses Label tragen, aktiv an der Energiewende &#8211; und zahlt nicht einmal unbedingt mehr.</p>
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		<title>Nürnberger Stromanbieter N-Ergie stellt weiteres Elektrofahrzeug vor</title>
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		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 08:12:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JL</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Atomkraftwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Ladestation]]></category>
		<category><![CDATA[N-Ergie]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostromanbieter]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht nur für seinen Haushalt kann man Ökostrom vergleichen – wer ein Elektrofahrzeug besitzt, für den lohnt auch eine Gegenüberstellung der gebotenen Tarife, um seine Autobatterie möglichst günstig wieder aufzuladen. Bei der N-Ergie kann man zudem sicher sein, Ökostrom aus 100 Prozent Wasserkraft zu tanken. N-Ergie zu 100% grün im Ökostromvergleich Nicht nur bietet der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Nicht nur für seinen Haushalt kann man Ökostrom vergleichen – wer ein Elektrofahrzeug besitzt, für den lohnt auch eine Gegenüberstellung der gebotenen Tarife, um seine Autobatterie möglichst günstig wieder aufzuladen. Bei der N-Ergie kann man zudem sicher sein, Ökostrom aus 100 Prozent Wasserkraft zu tanken.<span id="more-402"></span></p>
<h3 style="text-align: justify;">N-Ergie zu 100% grün im Ökostromvergleich</h3>
<p style="text-align: justify;">Nicht nur bietet der Ökostromversorger N-Ergie grüne Energieprodukte für alle Belange in Wohnungen und Häusern. Wie ein Ökostromvergleich zeigt, hat sich die Gesellschaft auch <strong>der umweltfreundlichen Fortbewegung verschrieben</strong>. Wer in Nürnberg und Umgebung wohnt, mag insofern möglicherweise auf den Straßen der Region ab sofort ein neues E-Mobil sichten: Der städtische Stromversorger N-Ergie hat mit dem Modell ‚mia’ einen weiteren umweltfreundlichen Kleinwagen auf den Markt gebracht. Zwar liegen durch das besonders geringe Gewicht des Wagens die Stromkosten gegenüber anderen E-Fahrzeugen mit rund zwei Euro pro gefahren 100 Kilometern bereits sehr niedrig. Dennoch lohnt ein Ökostromvergleich, um die <strong>günstigste Aufladestation</strong> zu finden.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Ökostromvergleich für Haus und Auto</h3>
<p style="text-align: justify;">Mit dem neuen Elektrofahrzeug erweitert N-Ergie nicht nur seine eigene Fahrzeugflotte. Firmenkunden haben ebenfalls die Option, kostengünstig für einen Zeitraum von <strong>bis zu fünf Jahren den ‚mia’ zu mieten</strong> und mit bis zu vier Personen täglich klimabewusst von A nach B zu gelangen. Durch einen Ökostromvergleich können Fahrer eines Elektromobils preiswerte Aufladestationen ersehen und zudem, wo und wie der angebotene Strom für das Fahrzeug gewonnen wurde. Insgesamt acht Säulen allein der N-Ergie können bereits jetzt im Nürnberger Raum genutzt werden. Aber natürlich beschränkt sich das Angebot der Gesellschaft nicht auf grüne Mobilität. <strong>Wer im Liefergebiet der N-Ergie wohnt</strong>, kann wie gewohnt auch für seine eigenen vier Wände Ökostrom vergleichen.</p>
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		<item>
		<title>Der Umwelt zuliebe</title>
		<link>http://oekostrom-vergleich.org/der-umwelt-zuliebe</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 11:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian H.</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast kann man schon sagen, dass es „in“ ist, heute Ökostrom zu beziehen. Kaum jemand mag sich dem dahinter befindlichen Umweltgedanken entziehen. Und auch das noch vor einigen Jahren so häufig gehörte Argument, dass Ökostrom doch viel teurer ist, ist inzwischen widerlegt. So mancher ist dafür sogar bereits, notfalls etwas mehr zu zahlen, was aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast kann man schon sagen, dass es „in“ ist,  heute Ökostrom zu beziehen. Kaum jemand mag sich dem dahinter befindlichen Umweltgedanken entziehen. Und auch das noch vor einigen Jahren so häufig gehörte Argument, dass Ökostrom doch viel teurer ist, ist inzwischen widerlegt. So mancher ist dafür sogar bereits, notfalls etwas mehr zu zahlen, was aber gar nicht sein muss.<span id="more-399"></span></p>
<p>Nicht wenige Stromversorger haben ihr Stromangebot zum gleichen Preis auf reinen Ökostrom umgestellt und beweisen somit, dass es möglich ist, den Umweltschutz und die Kundeninteressen unter einen Hut zu bringen. Letztendlich ist die Frage einer Entlastung der Umwelt auch für jeden Verbraucher ein wichtiger Punkt, den es zu beachten gilt. Aber natürlich darf man auch die Frage nach dem Preis nicht hinten an stellen und sollte auch einen günstigen Versorger auswählen. Schnell und einfach lässt sich <a href="http://strom.preis.de/">Ökostrom bei preis.de vergleichen</a>, hier kann sich jeder auch über die möglichen Ökostromversorger ausreichend informieren. </p>
<p>Die Nutzung der erneuerbaren Energien wird in naher Zukunft ein immer wichtigeres Thema werden, schließlich sind die Ölvorkommen begrenzt. Dieses Thema ist auch von der Politik bereits ausgiebig analysiert worden, und gerade die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energien ist ein Resultat aus diesen Erkenntnissen. Interessant sind natürlich in diesem Zusammenhang auch die verschiedenen Erzeugungsarten von <a href="http://oekostrom-vergleich.org/tchibo-vorn-dabei-im-oekostromvergleich">Ökostrom</a>. Am weitesten verbreitet in Deutschland derzeit ist noch der Strom aus Wasserkraft, die zudem bereits mit am längsten für Energiegewinnung genutzt wird. Derzeit wird auch an der Nutzung der Gezeiten zur Stromerzeugung gearbeitet. Die Gezeitenkraftwerke könnten so eine Menge an Strom erzeugen. Aber auch immer mehr riesige Windparks werden gebaut, und auch die Nutzung der Sonnenenergie ist eine Möglichkeit zur klimaneutralen Stromerzeugung. </p>
<p>Hier wird aktuell ein großes Projekt der EU in einer afrikanischen Wüste durchgeführt. Die Photovoltaik ist also am Aufholen in der Rangfolge der erneuerbaren Energien. Biogasanlagen oder auch Blockheizkraftwerke sind schließlich noch nicht ganz so weit verbreitet, aber auch eine interessante Möglichkeit zur Stromerzeugung. </p>
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		<title>Ökostrompreise in 2012: Welche Entwicklung?</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 14:52:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian H.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Produktion von Ökostrom wird staatlich gefördert, dies geschieht durch garantierte Abnahmepreise seitens der Netzbetreiber. Diese Preise liegen über dem normalen Strompreis und damit die Betreiber diese Differenz nicht aus eigener Tasche bezahlen müssen, wird sie auf alle Kunden umgelegt, bzw. verteilt. Keine nennenswerte Preissteigerung bei Ökostrom in Sicht Nach der Energiewende wird der normale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Produktion von Ökostrom wird staatlich gefördert, dies geschieht durch garantierte Abnahmepreise seitens der Netzbetreiber. Diese Preise liegen über dem normalen Strompreis und damit die Betreiber diese Differenz nicht aus eigener Tasche bezahlen müssen, wird sie auf alle Kunden umgelegt, bzw. verteilt. <span id="more-395"></span></p>
<p><strong>Keine nennenswerte Preissteigerung bei Ökostrom in Sicht</strong></p>
<p>Nach der Energiewende wird der normale Stromabnehmer mit einer minimalen Preissteigerung von etwa drei Euro im Jahr rechnen müssen denn die Umlagen für die staatlichen Beihilfen sind um etwa 0,7 Cent gestiegen. Der Kilowatt-Preis liegt derzeit bei etwa 23 Cent, die jährliche Stromrechnung  im bundesdeutschen Durchschnitt bei gut 700 Euro. Wem das zu teuer ist, sollte einen Anbietervergleich durchführen und zu einem günstigeren Tarif wechseln. So raten es verschieden Verbraucherportale und <a href="http://www.tarifinsider.de/">Blogs wie Tarifinsider.de</a>.</p>
<p><strong>Der Ökostrommarkt stabilisiert sich</strong></p>
<p>Die minimale Preissteigerung in diesem Jahr wird laut Netzbetreiber auf den Umstand zurückgeführt, dass ab 2012 eine Reserve der Umlagen gebildet werden darf. Dies war vordem nicht erlaubt. Die Reserven können bis zu 10% betragen, 2012 werden diese aber nicht voll ausgeschöpft. Mit einem solchen Liquiditätspuffer könnten zu starke, jährliche Schwankungen auf dem Ökostrommarkt ausgeglichen werden. So wird es für den Verbraucher vorhersehbarer und er wird nicht von plötzlichen Preissteigerungen überrascht. <a href="http://www.derwesten.de/wirtschaft/umlage-fuer-oekostrom-wird-erneut-steigen-id5156063.html">Dies war 2011 der Fall</a>, da die Umlagezahlung aus dem Vorjahr zu niedrig angesetzt gewesen war und die Netzbetreiber in Vorleistung gehen mussten. </p>
<p><strong>Gründe für den starken Anstieg in den letzten Jahren</strong></p>
<p>Der Grund für den starken Anstieg der Umlagen ist auf den rasanten Neubau von Solaranlagen zurückzuführen. Solche privaten und auch gewerblichen Anlagen werden von staatlicher Seite stark bezuschusst, tragen aber im Endeffekt  wenig zur allgemeinen Stromerzeugung bei. Die private Einspeisung betrug beispielsweise im ersten Quartal 2011 2,75 Milliarden Kilowattstunden, das ist weniger als 4% des Energiebedarfs der privaten Haushalte. In dieser Bilanz ist der Verbrauch der Industriebetriebe und Gewerbetreibenden noch nicht mit eingerechnet. Insgesamt ist der Energiebedarf der deutschen Haushalte seit 2005 um gut 7% gefallen, alles eingerechnet wird vermehrt  Ökostrom verbraucht und sehr viel weniger an fossilen Brennstoffen. Dass dieser erfreuliche Trend sich auch weiterhin fortsetzt, dafür ist eine Preisstabilisierung auf dem Ökostrommarkt sehr förderlich. So können Produzenten und Verbraucher langfristiger planen und mit den vorhandenen, finanziellen Reserven besser wirtschaften.</p>
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