Wer die Nachrichtenlandschaft in Deutschland aufmerksam verfolgt stellt fest, dass das Thema “Ökostrom” zunehmend im Trend liegt, was man an den zahlreichen erkennen kann. 2011 kam die Bewegung hin zu ökologisch produzierten Strom nach der Katastrophe von Fukoshima so richtig ins rollen. Befeuert wird eben diese Berichterstattung durch andauernde Diskussion u.a. um die Subventionsquoten der Solarindustrie, die im vergangenen Jahr massiv gewachsen. Damit gehört die Solarbranche definitiv zu den Leistungsträgern der ökologischen Stromwirtschaft.
Wie ökologisch diese Industrie jedoch tatsächlich ist, wird sich wohl erts in ein paar Jahren zeigen, wenn die ersten Module nicht mehr die Leistungsfähigkeit wie zu Beginn aufweisen und gewechselt werden müssen. Was passiert mit den alten Solarmodulen? Die teuren Metalle die aus “Seltenen Erden” gewonnen werden müsste man eigentlich zurückgewinnen. Ansonsten sind die Module sicher Sondermüll, der ohne ordenliche Recyclingtechnik teuer entsorgt werden müssen. Noch hat man die Zeit solche Verfahren zu entwickeln, dere Kreislauf von Produktion, Einsatz und Recycling wurde und wird ja zunehmend angestoßen. In einigen Jahren fallen die ersten schwächer gewordenen Module an und dann muss man handeln können. Derzeit sind noch keine Marktreifen Verfahren am Markt. Wenn man also nicht will, das die gesamte Ökobilanz des als derzeit angebotenen ökologischen Stroms am Ende keine Milchmädchenrechnung wird, muss man jetzt anfangen zu handeln.
Nichts desto trotz kann man natürlich zu ökologischem Strom wechseln, da dieser ja nicht ausschließlich aus der Kraft der Sonnen gewonnen wird, sondern er sich aus einem Mix der verschiedenen Stromerzeugungsarten zusammensetzt. Weitere Informationen und News zu diesem Thema gibt es im Internet zuhauf.