Ökostrom vergleichen und Ikea finden

9 September 2010 von Christian Kommentieren »

Gröno-Tischleuchte erstrahlt durch Windkraft

Bereits seit Jahren verschreibt sich der schwedische Großkonzern nicht nur der ständigen Weiterentwicklung und Neugestaltung von Möbeln und anderen Einrichtungsgegenständen – auch der Umweltschutz spielt in der Unternehmensführung eine gewichtige Rolle. Und dies nicht nur bei der Auswahl verarbeiteter Materialien oder der Energieeffizienz elektrischer Geräte. Wie bei einem Ökostromvergleich festzustellen ist, befinden sich gegenwärtig mehr als 50 Windräder im Besitz Ikeas – welches die magische Summe des halben Hunderts aktuell mit dem Erwerb sechs deutscher Windparks überschritten hat. Wie zahlreiche andere weltweit operierende Firmen, macht sich auch Ikea Gedanken darüber, wie zukünftig die Nutzung regenerativer Ressourcen die globale Klimaerwärmung vermindern kann.

Eigenbedarf und Netzeinspeisung

Obwohl Ikea auch in Solarenergie investiert, ist es gerade Windkraft, dank derer Produktion von über 90 Megawatt allein zehn Prozent des gesamten Möbelhaus-internen Stromverbrauches gedeckt werden können. Nichtsdestotrotz lohnt auch für den privaten Verbraucher ein Ökostromvergleich, denn die Betreiber der sechs kürzlich erworbenen Windanlagen speisen auf Wunsch Ikeas den gewonnenen Ökostrom auch ins bundesweite Netz ein. Wer also sein Leben lang schon immer Billy-Regale geliebt hat und sich seine Küche ohne sein Grundtal Gewürzregal nicht vorstellen kann, der mag von nun an auch stromtechnisch auf den schwedischen Ökostromversorger zurückgreifen.

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1 Kommentar

  1. ArL8 sagt:

    find ich total gut dass Ikea jetzt auch Ökostrom anbietet. ist nicht nur gut fürs Image, sondern wird der umweltfreundlichen Energie weiter Auftrieb geben.

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